Black Midi- John L (live)

Ich hab ja mittlerweile jedes Jahr eine Band, die ich vorher gar nicht oder nur flüchtig kannte, und die sich dann durch ein Album oder Live-Auftritt direkt in mein Herz spielt. 2020 waren es Fontaines D.C., die mit A Hero’s Death perfekt meine Stimmung im ersten Covid-Jahr zusammenfassten. 2021 war ich dann einer von wahrscheinlich Millionen, die mit Glow On zu Die Hard-Turnstile-Fans der vierten Stunde mutierten. Dieses Jahr lege ich mich noch früher als letztes Jahr fest und sage: Black Midi sind für mich die Band des Jahres. Das liegt aber an keinem Album, sondern an dem übeeelst guten Live-Auftritt letzte Woche in Essen. Ich kannte die Alben schon und hab die gerne gehört, aber live hab ich die Band so richtig gefühlt. Seitdem komm ich nicht mehr klar, deswegen hier John L auf dem Glastonbury. Außerdem finde ich dazu nichts im Internet, aber anscheinend wird live auch jedes Mal ein Cover eingestreut: In Essen war es Axel F, dieses Mal ist es So What von P!nk. Und das klingt halt auch immer richtig geil, wtf.

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