PJ Harvey – „Rid of Me“

Durch Peaky Blinders* bin ich dazu gekommen, wieder mehr PJ Harvey zu hören (passend zum Zeitgeschehen: 2013 hat Polly Jean Harvey von Queen Elisabeth II den OBE, also den Most Excellent Order of the British Empire verliehen bekommen). So richtig kommt man an PJ Harvey eigentlich eh nicht vorbei, wenn man sich für Rockmusik interessiert, Beziehung mit Nick Cave, Zusammenarbeiten mit Mark Lanegan (auf der hart geilen „Bubblegum“, einfach ein über-Post-Grunge-Album (gibt es das?)), Josh Homme / Desert Sessions, Tricky … nevermind. Hier liefert sie vor etlichen tausend Leuten auf dem BDO einfach mal den Opener ihres gleichnamigen (SEHR guten!, die Produktion ist super mächtig) Albums solo ab. Im Original kracht es zwar eh nur eruptionsmäßig zwischendurch und gen Ende, aber dass sie da alleine steht, gibt dem ganzen noch mehr Dringlichkeit. Die ist aber eh überall drin. Naja, PJ appreciation post.

*Macht schon Laune. Sehr geil ist vor allem der Soundtrack, da sind noch etliche Banger neben PJ Harveys „Down by the Water“ zu finden.

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